Ehlers ist WBA Generalsekretär Bayern
02. April 2007Die Bürger beauftragen den Staat, die Spielregeln zu setzen. Aber das Spiel machen die Bürger.
Die Regeln sind Privateigentum und Vertragsfreiheit, Wettbewerb und offene Märkte, freie Preisbildung und ein stabiles Geldwesen, eine Sicherung vor den großen Lebensrisiken für jeden und Haftung aller für ihr Tun und Lassen. Wir brauchen einen nationalen Aufbruch für Bildung, Forschung und Familie, der unserer Gesellschaft Zukunftsglauben und Zusammenhalt gibt, eine florierende Wirtschaft als wichtigste Grundlage für mehr Arbeits- und Ausbildungsplätze in Deutschland. Die Welt der Arbeit und der Wirtschaft hat ihr eigenes Ethos der Leistung und des ehrbaren Kaufmanns, für den Vertrauen der wichtigste Kredit ist. Das gilt auch und ganz besonders für Unternehmer, gute Vorbilder, bei denen Wort und Tat zusammen passen.
Michael Ehlers (Senator h.c. im Bundessenat Wirtschaft & Technologie) wurde vom Verbandspräsidenten Siegfried W. Auffermann (Berlin-Neustadt) zum Generalsekretär Bayern berufen, um die Arbeit des WBA vor Ort zu forcieren und mithilfe seines Netzwerkes auf positive Beispiele in der Wirtschaft hinzuweisen. Damit ist das Büro von Michael Ehlers Training auch gleichzeitig das Generalsekretariat Bayern.
Mit vier Millionen Betrieben und 82 Prozent aller Arbeits- und Ausbildungsplätze spielt der unternehmerische Mittelstand die wichtigste Rolle für Arbeit, Ausbildung, Wachstum und damit für die Zukunftsfähigkeit Deutschlands. Das zeigen auch die zahlreichen Gründungen europäischer Niederlassungen der Wirtschafts- und Ehrensenatoren im Bundessenat Wirtschaft und Technologie des sozialen Bundesverbandes Wirtschaft-Bildung-Arbeit Deutschland e.V. (WBA), die circa 1.5 Millionen Arbeitnehmer und Mitglieder vertreten. Vor diesem Hintergrund ist die Installation des WBA-Europabüros genau so wichtig, wie die Gründung von WBA-Akademien in ausgewählten Ballungsräumen der Bundesrepublik Deutschland. Deren Zweck ist der internationale Austausch von jugendlichen Beschäftigten, die nachhaltige Zusammenarbeit zwischen Schulen, Hochschulen und Universitäten auf nationaler und internationaler Ebene mit dem unternehmerischen Mittelstand in Deutschland und die Qualifizierung Jugendlicher für den Einstieg in ihr Berufsleben.
Der WBA ist u.a. Träger der Fördergremien Bundeswirtschaftskonvent, Bundessenat für Wirtschaft & Technologie und der regionalen Kreiswirtschaftsräte: Plattformen erfolgreicher Mittelständler für den Dialog mit Politik, öffentlicher Hand, Medien, Wissenschaft und Technik.
Auf Vorschlag seines Präsidiums ehrt der WBA mittelständische Unternehmen, die auch in schwieriger Zeit durch Schaffung und Erhaltung von Arbeits- und Ausbildungsplätzen Wirtschaft und Gesellschaft zum Vorbild werden, mit der öffentlichen Verleihung seiner höchsten Auszeichnung, dem "GOLDJUPITER® Wirtschaftspreis Soziale Marktwirtschaft". Durch die Verleihung dieses Wirtschaftspreises wird das beispielgebende Wirken der arbeitschaffenden Betriebe in den Fokus einer breiten Öffentlichkeit gerückt. Jedes GOLDJUPITER®-Exemplar ist handgearbeitet, geschliffen, poliert und vergoldet. Die Inhaber und verantwortlichen Geschäftsführer der ausgezeichneten Unternehmen können als Förderer von Wirtschaft und Gesellschaft in den Bundessenat Wirtschaft und Technologie und in den Bundeswirtschaftskonvent berufen und zu Wirtschafts- und Ehrensenatoren ernannt werden. Seit Gründung des WBA wurden fünf Betriebsinhaber mit dem „GOLDJUPITER®“ ausgezeichnet: Michael Szczesny, EWM Hightec Welding GmbH in Mündersbach / WW. Irene Handrich, Handrich Bauzentrum GmbH in Neustadt / Weinstraße, Klaus Dold, Dold GmbH in Wiesbaden, Peter Böttger, Deco-Glas in Montabaur, Hans Demmelhuber sen., Baierl und Demmelhuber GmbH in Töging / Bayern.


